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Ent-Wicklung in Absprache mit Ihrer Geistigen Führung!



Das Safe & Sound Program von Stephen Porges

Ihr Nervensystem ist 24 Stunden, 7 Tage die Woche auf Empfang. Es überprüft alle inneren und äußeren Signale, um herauszufinden, wie sicher die aktuelle Situation für Sie ist. Das nennt sich Neurozeption. Das Ergebnis dieser Prüfung bestimmt unter anderem:

  • ob Sie sich in Beziehungen aufgehoben und zugehörig fühlen
  • ob Sie den Kontakt zu anderen als angenehm oder eher als anstrengend empfinden
  • ob Sie entspannt bleiben können oder sich gestresst fühlen.

Dr. Stephen Porges forscht seit 40 Jahren über das Nervensystem und seine Wirkung auf das subjektive Erleben des Menschen. Die sogenannte »Polyvagaltheorie« geht auf seine Entdeckungen zurück. Auf Basis seiner Erkenntnisse hat Porges eine Anwendung entwickelt, das »Safe and Sound Protocol«, kurz »SSP«. Dies zielt darauf ab, die Regulation des Nervensystems anzuregen. Indem es das Gehör systematisch trainiert. Dadurch wird eine neue neuronale Basis geschaffen. Dies ermöglicht ein subjektives Gefühl der Sicherheit. Zudem macht sie wichtige Gehirnfunktionen leichter zugänglich.

Diese neue neuronale Basis ermöglicht eine schnellere Auffassungsgabe, leichteres Lernen und damit auch effektivere Therapie und Coaching. Denn wer sich sicher und stabil fühlt, dem fällt es leichter, sich mit unangenehmen Themen auseinanderzusetzen oder Gefühle zu halten, die er bisher vermeiden musste. In anderen Wort: 
Es wird das Selbst gestärkt, so daß man besseren Abstand zu seinen Gefühlen hat und weniger in schwierige Zustände hineingesogen wird.

Die zahlreichen dokumentierten Effekte legen nahe, dass die Anwendung des SSP die Myelinisierung des Ventralen Vagus vorantreibt, es wird sozusagen eine Schutzschicht um diesen Hirnnerv gebildet. Er wird damit in die Lage versetzt, Informationen sehr viel schneller weiterzuleiten. Sinneswahrnehmungen von Sicherheit, sozialem Im-Kontakt-Sein und Zugehörigkeit können dadurch Angstgedanken dominieren und das Nervensystem in einem Zustand der Ruhe und Stabilität bewahren. Das Hier und Jetzt kann leichter wahrgenommen werden, anstatt Reize für aktuell zu halten, die in Wahrheit emotionalen oder sensorischen Erinnerungen an die Vergangenheit entstammen.

Das SSP hat sich besonders bewährt bei Klienten mit:

  • mangelnder Fähigkeit zur Selbstregulation,
  • sozialen und emotionalen Schwierigkeiten,
  • Empfindlichkeiten auf Hörgeräusche,
  • chronischer innerer Unruhe, Ängsten und Panikattacken,
  • der Unfähigkeit, die Aufmerksamkeit auf etwas zu fokussieren,
  • Suchtthematiken und
  • Folgen von Schock- und Entwicklungstraumata.

Folgende Wirkungen wurden von Anwendern beschrieben: 

  • Sie können sich besser entspannen.
  • Ich bin geduldiger mit meinem neugeborenem Kind
  • Ich fühle mich wieder mehr in meiner Weiblichkeit
  • Ich kann mich jetzt besser zeigen wie ich bin.
  • Ich fühle mich mehr bei mir. 
  • Ich schlafen tiefer und erinnere mich besser an Träume.
  • Ich müss weniger dissoziieren.
  • Konkrete Ängste und diffuse Angstzustände nehmen ab.
  • Ich kann in Stresssituationen leichter Ruhe bewahren.
  • Ich komme aus Erregungszuständen schneller wieder in die Balance.
  • Ich kann unangenehme Empfindungen und Gefühle besser halten. Ich sehe, was zu mir gehört und was zum Anderen. 
  • Ich kann leichter zwischen verschiedenen Erregungszuständen pendeln.
  • In lauten Umgebungen (Restaurants, Straße) kann ich Gesprächen leichter folgen.

 


Einzelne Anwender berichteten folgende Veränderungen aufgrund der Anwendung von SSP: 
 (nach Stephan Konrad Niederwieser)

  • Ein intensiveres Geruchs- und Geschmackserleben.
  • Weniger Lust auf Süßigkeiten und Snacks.
  • Zuckerkranke konnten die täglichen Insulingaben reduzieren.
  • Sie kamen mit weniger Psychopharmaka aus, auf die sie bis dahin angewiesen waren.
  • Menschen, die zu Reisekrankheiten neigten, hatten danach weniger bis gar keine Probleme mehr damit.
  • Menschen mit autistischen Zügen berichten, dass sie sich nach der Anwendung von Sinnesreizen weniger überwältigt fühlten.
  • Entzündungen gingen zurück.
  • Der Atem ging leichter.
  • Schmerzen nahmen ab.
  • Es fiel leichter, mit anderen in Kontakt zu kommen.
  • Ängste reduzierten sich.
  • Gesichtszüge werden weicher.
  • Mein Atem hat sich automatisch reguliert zu einem spürbar tieferen, angenehmeren Tonus

 

Was sagen Teilnehmende, die ich selbst begleitet habe?

Nun, hallo wieder. Ich möchte nur etwas Persönliches mitteilen, wenn ich darf. Ich habe gestern schon gesagt, dass der Fortschritt weitergeht... also jetzt, heute Abend, fühle ich mich plötzlich viel wertvoller für das, was ich habe, dankbar und selbstbewusster. Da ich als Einzelkind nur mit meiner Mama aufgewachsen bin, da mein Papa starb, als ich 9 Monate alt war, bin ich plötzlich sehr dankbar und glücklich über das, was ich im Leben "arrangiert" habe/ was aus meinem Leben geworden ist: drei wunderschöne Teenager-Kinder, internationale Familie, sogar meinem Mann fühle ich mich jetzt näher. Und ich fühle, dass das Haus, in dem wir leben, "unser Haus" ist.
Ist das nicht magisch? Dazu trägt definitiv die modulierte Musik von Stephen Porges bei, die mir in diesem Winter zur rechten Zeit einfiel, nachdem ich zuvor so viel von SSP gehört hatte. Ich hatte vorher auch das Gefühl, im autistischen Spektrum zu sein, und jetzt kann ich mich anschließen. Das ist erstaunlich. - Lasst uns diese Arbeit für mehr Menschen zugänglich machen. Danke, Corinna, dass du dieses "Therapeuten-SP" anbietest.  Für mich ist es ein Nachhausekommen, nachdem ich vorher viel SE-Therapiearbeit gemacht habe. 
Es fühlt sich an, als ob es immer noch weitergeht. Also ... Ich höre jetzt auf, diese große, riesige Whatsapp-Nachricht zu schreiben😇. Einen schönen Abend🥰 und danke fürs Lesen/ Teilen.


Das SSP steht Anwendern erst seit Kurzem zur Verfügung. Wir beginnen erst, die Effekte zu dokumentieren. Man kann damit rechnen, dass sich also noch einiges zeigen wird.

Diese Wirkung und persönliches Erleben der tiefgreifenden Effekte hat mich von der Anwendung überzeugt. 

Und so läuft die Anwendung ab:

Am ersten Tag der Anwendung erfahren Sie von mir alles Wesentliche. Ich erkläre Ihnen die Technik. Der  Kopfhörer den Sie verwenden darf keine Geräusche unterdrücken.
An den weiteren Tagen beginnen wir mit einem kurzen Vorgespräch, sodass ich einen Eindruck davon bekomme, wie Ihr Organismus auf das SSP reagiert. 
Sie hören täglich eine Stunde lang diese 
frequenz-modulierte technische Klänge  über Kopfhörer. Der Kopfhörer ist notwendig, weil nur so die Stimulation der Mittelohrmuskulatur gewährleistet werden kann. Modelle ohne Noise Cancelling sind hier gelistet
In dieser Zeit können Sie ruhen oder malen, stricken, Karten spielen, puzzeln, in Bildbänden blättern – alles, wovon Ihr Nervensystem nicht aktiviert wird. Fernsehen, oder Computerspiele aktivieren zu sehr. 
Während der gesamten Anwendungsdauer bleibe ich in Ihrer Nähe, ob nun online oder persönlich in meiner Praxis, um Co-Regulation zu ermöglichen.
Im Anschluss ist es gut, wenn Sie sich körperlich betätigen, zum Beispiel indem Sie einen Spaziergang unternehmen. 

Was SSP nicht ist:

  • Es ist keine Entspannungsmusik.
  • Es ist keine Meditation.
  • Es enthält keine sublimen Botschaften von »Du fühlst dich jetzt ruhig und entspannt.«
  • Es ist keine EMDR-Musik.
  • Es ist keine binaurale Stimulation.
  • Es hat auch nichts mit der Tomatis-Methode zu tun.
  • SSP zielt nicht darauf ab, vorübergehende Zustände der Entspannung zu fördern, sondern eine neue, dauerhafte, neuronale Plattform aufzubauen, die Menschen in dieser Welt sicherer fühlen lässt.
  • SSP ist kein Ersatz für Psychotherapie, sondern schafft eine Grundlage der Sicherheit, auf der Psychotherapie besser, schneller und effektiver wirken kann.

Komponisten und Interpreten, die Sie hören werden:

Norah Jones, Alison Krauss, Sarah McLaughlin, Tori Amos, Trisha Yearwood und viele andere vornehmlich weibliche Singer/Songwriter. Aber die Musik ist moduliert. Sie klingt am ersten Tag eher blechern, leer wie aus einer Dose und wird von Tag zu Tag klarer und deutlicher. 

Welche Tageszeit eignet sich am besten für SSP?

Für beste Ergebnisse planen Sie die Behandlung so, dass Sie im Anschluss nicht arbeiten müssen oder besonders gefordert werden, sondern stattdessen die erlebten Veränderungen bewusst integrieren können. 

Wie viel kostet die Anwendung?

Die Anwendung wird an fünf nah aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt. Am ersten Tag findet ein Vorgespräch statt, planen Sie daher bitte zwei Zeitstunden ein. An den folgenden Tagen halte ich für Sie mit Vor- und Nachgespräch jeweils anderthalb Stunden frei. Das sind insgesamt acht Zeitstunden. Darin eingeschlossen sind therapeutische Interventionen, die während der Anwendung notwendig werden. Für die gesamte Leistung stelle ich ein Honorar von 420 € in Rechnung.

Weitere Informationen

In meiner Praxis in Mannheim und Online biete ich das SSP für Erwachsene an. Für Kinder nur in Begleitung ihrer Eltern wobei die Sitzungen dann zahlreicher, jedoch individualisiert von kürzerer Dauer sein werden.

Ich bin geschult und authorisiert (zertifiziert), das SSP Programm anzuwenden.
Mehr zur Polyvagaltherorie und die Arbeit von Dr. Porges unter www.stephenporges.com


Die Polyvagaltheorie erklärt niemand besser als der Forscher selbst: Dr. Stephen Porges. 



Und so erleben es Menschen:

Zwischendurch fühlte es sich an, als würden neue Verbindungen in meinem Hinterkopf geschaffen. Es fühlte sich an wie ein leichtes Kribbeln. Mein Gefühl in der Welt ist eines von größerer Sicherheit und tieferem Mitgefühl. Auch empfinde ich mich selbst nun als kompetenter.  N. T. Mannheim

Ich finde das SSP überraschend wirksam. Hätte ich erst gar nicht gedacht, dass ein musiktherapeutisches Werkzeug diese Auswirkung haben kann.
Zuerst erscheint es als ein Musikhören im Liegen, was generell schön sein kann." Aber die Empfindungen ändern sich und beim Hören spielen Gefühle von Liebe durch den Körper und größere Freude.
Und dann bemerkte ich im Alltag, dass ich im Kontakt mit den Menschen und der Welt etwas sicherer geworden bin. Ich kann besser bei mir bleiben und Position halten. Die Menschen und die Welt kommen mir oft weniger feindlich vor, und ich bin mehr geerdet. (D. B. Steinfeld)


Die Polyvagal-Theorie erklärt kurz und bündig.